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    ENSI gibt reparierten Speisewasser-Stutzen im KKW Leibstadt für Betrieb frei

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat die Qualität der Reparaturschweissung an einem Speisewasserstutzen im Kernkraftwerk Leibstadt nach internationalen Vorschriften geprüft und für gut befunden. Dies ist eine Voraussetzung für die Wiederinbetriebnahme des Kernkraftwerks Leibstadt.

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    ENSI setzt sich für obligatorische internationale Überprüfungen ein

    Im Kernkraftwerk Mühleberg ist heute eine OSART-Mission zu Ende gegangen. Ein Expertenteam der Internationalen Atomenergieorganisation IAEA nahm während über zwei Wochen die betriebliche Sicherheit unter die Lupe. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI begrüsst die Mission und fordert, dass diese weltweit obligatorisch wird.

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    Expertengruppe Geologische Tiefenlagerung: Fachmann nimmt neue Herausforderung an

    Fritz Schlunegger tritt wegen eines neuen Mandats aus der Expertengruppe Geologische Tiefenlagerung EGT zurück. Der Experte der Universität Bern bezeichnet seine langjährige Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI als „konstruktiv“. Das ENSI und die EGT bedauern den Rücktritt und werden nun einen Nachfolger suchen.

  • Kernkraftwerk Mühleberg mit Flussansicht oberhalb
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    Österreichische Fachstellungnahme enthält keine neuen Aspekte bei Sicherheitsfragen

    Die Fachstellungnahme der Umweltbundesamt GmbH in Österreich zum Kernkraftwerk Mühleberg enthält keine neuen Aspekte im Zusammenhang mit den aufgeworfenen Sicherheitsfragen und ergibt keinen zusätzlichen Handlungsbedarf. Zu diesem Schluss ist das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI in seiner ersten Stellungnahme zu Handen des Bundesamts für Energie BFE gekommen.

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    Ausstieg aus Kernenergie: ENSI will Sicherheitsmargen bis zum letzten Betriebstag

    Kernkraftwerke sollen nicht „ausgefahren“ werden, sondern bis zum letzten Betriebstag über Sicherheitsmargen verfügen. Um dies zu gewährleisten, regt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI an, dass die Betreiber für einen Weiterbetrieb nach 40 Betriebsjahren ein umfassendes Langzeitbetriebskonzept inklusive Stilllegungsdatum einreichen müssen. Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie UREK des Nationalrates will diesen Ansatz prüfen.

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    Lernende beim ENSI: „Lieber im Betrieb als in der Schule“

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI bildet seit August dieses Jahres Lehrlinge aus. Es unterstützt damit auch eine Initiative des Bundes. Die KV-Lernende Albiana und der angehende Informatiker Yannic ziehen zwei Monate nach ihrem Eintritt in die Berufswelt eine erste Bilanz.

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    Schweizer KKW überzeugen internationale Sicherungsexperten

    Gestern und heute hat die European Nuclear Security Regulators Association ENSRA beim Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspekorat ENSI getagt. Die internationale Fachgruppe zur Sicherung kerntechnischer Anlagen besuchte unter anderem die Kernkraftwerke Beznau und Leibstadt. Diese hinterliessen einen hervorragenden Eindruck.

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    EU-Stresstest: Schweizer KKW schneiden im europäischen Vergleich gut ab

    Die EU-Kommission verlangt von allen Kernkraftwerken in der Europäischen Union Verbesserungsmassnahmen. Zu den Schweizer Anlagen nimmt sie nicht Stellung. Ein Vergleich der EU-Stresstestdaten zeigt aber: Die Schweizer Kernkraftwerke schneiden sehr gut ab. Mühleberg, Beznau und Gösgen erfüllen sämtliche von der Kommission als kritisch hervorgehobenen Punkte. Einzig das Kernkraftwerk Leibstadt müsste in einem Punkt nachbessern. Das…

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    Kernkraftwerke reichen Unterlagen zu Erdbebenfestigkeit, Verklausung von Flüssen und Notfallschutz ein

    Die Betreiber der Schweizer Kernkraftwerke haben zusätzliche Unterlagen zur Erdbebensicherheit eingereicht. Sie haben ebenfalls die nötigen Daten zur Anpassung der Referenzszenarien für den Notfallschutz vorgelegt. Die Kernkraftwerke Mühleberg und Gösgen haben ihrerseits die Auswirkungen von möglichen Verklausungen der Aare überprüft. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hatte diese Unterlagen und Überprüfungen in seinem Aktionsplan Fukushima 2012 gefordert.…