ENSI veröffentlicht revidiertes Organisationsreglement
Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI publiziert sein revidiertes Organisationsreglement. Das Reglement legt im Detail die Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Organisation und Geschäftsführung des ENSI fest.
Im Sinne der Transparenz macht das ENSI sein Organisationsreglement auf der Website auch der Öffentlichkeit zugänglich. Das Reglement definiert insbesondere Einzelheiten zu Aufgaben, Kompetenzen und Verfahren des ENSI-Rats und der Geschäftsleitung.
Der ENSI-Rat besteht aus sieben vom Bundesrat gewählten Mitgliedern. Der ENSI-Rat ist das strategische und interne Aufsichtsorgan des ENSI. Unter anderem legt er für jeweils vier Jahre die strategischen Ziele fest, überwacht die Geschäftsführung und die Aufsichtstätigkeit, genehmigt die Jahresrechnung und erlässt das Organisations- und das Personalreglement sowie die Gebührenverordnung des ENSI.
Die Geschäftsleitung (GL) des ENSI setzt sich aus dem Direktor sowie den Leiterinnen und Leitern der verschiedenen Bereiche des ENSI zusammen, wie sie im Organigramm beschrieben sind. Als operatives Organ des ENSI ist die GL insbesondere für den Erlass von Verfügungen und die Verabschiedung von Gutachten in Bezug auf die nukleare Sicherheit und Sicherung, die Umsetzung von strategischen Vorgaben des ENSI-Rats, die Einstellung des Personals und die Erstellung und Aktualisierung von Richtlinien für die Aufsichtstätigkeit verantwortlich. Zudem unterstützt die GL den ENSI-Rat bei seinen Aufgaben, informiert die Öffentlichkeit und vertritt das ENSI in internationalen Organisationen.
Ausführlicher Austausch mit der polnischen Nuklearaufsichtsbehörde
Eine hochrangige Delegation der polnischen Nuklearaufsichtsbehörde PAA war vom 17. bis 19. November 2025 in der Schweiz zu Besuch. Ein Erfahrungsaustausch über Aufsichtstätigkeiten, Sicherheitskultur, Forschung und Tiefenlagerung für radioaktive Abfälle stand auf dem Programm.
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Nationaler Zukunftstag beim ENSI – Schülerinnen und Schüler erleben Technik, Aufsicht und Verantwortung
Am Donnerstag, 13. November 2025, öffnete das ENSI im Rahmen des Nationalen Zukunftstags seine Türen für Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klasse und machte Nukleartechnik, Wissenschaft und Strahlenschutz erlebbar.
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DSK tauscht sich über die Sicherheit der Kernanlagen und die Endlagerung radioaktiver Abfälle aus
Die Hauptsitzung der Deutsch-Schweizerischen Kommission für die Sicherheit kerntechnischer Einrichtungen (DSK) tagte am 28. und 29. Oktober 2025 in Hamburg. Neben dem gegenseitigen Informationsaustausch zur Sicherheit der Kernanlagen war auch der aktuelle Stand der Endlagerung von radioaktiven Abfällen Thema der Gespräche.
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Herzlich willkommen auf der neuen Website der Expertengruppe Geologische Tiefenlagerung (EGT)
Wie bereits die Websites des ENSI und des ENSI-Rats präsentiert sich auch der neue Webauftritt der Expertengruppe Geologische Tiefenlagerung (EGT) im neuen Erscheinungsbild der Bundesverwaltung.
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ENSI publiziert Neuausgabe der Richtlinie ENSI-B11 «Notfallübungen»
Die Richtlinie ENSI-B11 regelt die Anforderungen an die Vorbereitung und Durchführung von Notfallübungen. Zusätzlich definiert sie die Abwicklung der im Rahmen des radiologischen Notfallschutzes in der Umgebung der Kernanlagen durchzuführenden Gesamtnotfallübungen unter der Leitung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BABS) für die gemäss Notfallschutzverordnung zur Teilnahme verpflichteten Kernkraftwerke.
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IAEA-Generalkonferenz 2025: reger Austausch zur Förderung der nuklearen Sicherheit
Das ENSI war Teil der Schweizer Delegation an der 69. Generalkonferenz der IAEA. Es nutzte die Möglichkeit, sich mit zahlreichen Aufsichtsbehörden auszutauschen und damit die Sicherheit und Sicherung der Schweizer Kernanlagen zu fördern.
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Beherrschung von Brüchen im Speisewassersystem des KKW Gösgen
Beim KKW Gösgen wurde eine mutmassliche Auslegungsschwachstelle im Speisewassersystem entdeckt. Um nach einem Bruch einer Speisewasserleitung Folgeschäden an weiteren Rohrleitungsstücken entgegenzuwirken, können robuste Rohrleitungshalterungen oder gedämpfte Rückschlagklappen montiert werden. Das KKW Gösgen muss nachweisen, dass es den Störfall «Brüche einer Speisewasserleitung» nach dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik beherrscht.
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Convention on Nuclear Safety: Schweiz reicht 10. Länderbericht bei IAEA ein
Die Schweiz hat ihren 10. Länderbericht zur Convention on Nuclear Safety (CNS) bei der Internationalen Atomenergieagentur IAEA in Wien eingereicht. Der Bericht zeigt auf, dass die Schweiz die Vorgaben des internationalen Übereinkommens einhält.
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Herzlich willkommen auf der neuen Website des ENSI-Rats!
Der neue Webauftritt des ENSI-Rats präsentiert sich, analog dem Auftritt des ENSI, im neuen Erscheinungsbild der Bundesverwaltung. Er erscheint in frischerem Design, bietet neue Funktionen und ist klarer strukturiert. Die zentralen Themen sind weiterhin direkt über die Hauptnavigation erreichbar.